Unter dem in Frakturschrift deutlich ironisierten Titel „Grüne Energie“ faßt Susanne Ristow verschiedene Werkgruppen zusammen, die sich der Farbe Grün als Ausdrucksmittel bedienen, darunter die fluoreszierenden „Medusae“, smaragdgrüne Variationen von Lendetüchern und freien Hüllen auf Amalfibütten und eine von japanischen Freunden inspirierte Edition, in der ein grüner Protagonist aus „Star Wars“ von Ristow in Radierungen gefaßt in den Kalligraphien des japanischen Zen-Meisters Kukai seine Entsprechung findet.
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