MEDUSA (2017) | Edition

Zur Edition MEDUSA kam es durch Ristows Kooperation mit dem Qualleninstitut Düsseldorf. In der Folge schrieb der neapolitanische Dichter Mimmo Grasso den Text „Il buio e una bugia della luce“ über die zum Teil mit fluoreszierender Nachtleuchtfarbe ausgeführten Radierungen. Vittorio Avella und Antonio Sgambati vom IL LABORATORIO/ le edizione war einmal mehr Kooperationspartner und Mitgestalter der in kleiner Auflage erschienenen Mappe, die neben sechs Radierungen (zwei mit Siebdruckinterventionen) auch eine Originalzeichnung und singulär bemalte Kassetten bietet und außerd dem genannten Text in Italienisch und Deutsch das Gedicht „Medusa“ (1962) der US-amerikanischen Dichterin Sylvia Plath sowie ein Eingangszitat des neapolitanischen Philosophen Roberto Esposito enthält.

MEDUSA | 2017 | 6 Frabradierungen mit fluoreszierenden Siebdruckinterventionen, 1 Originalzeichnung | Texte von Mimmo Grasso, Sylvia Plath, Roberto Esposito | 58 x 28 cm |20er Auflage | IL LABORATORIO/ le edizioni Nola

Medusa

Il Laboratorio/ le edizioni Nola: Presentazione del libro d’artista MEDUSA 6/6/2029 18 h PAN Palazzo delle arti Napoli, interveranno: Susanne Ristow (artista), Mimmo Grasso (poeta), Antonio Sgambati e Vittorio Avella (Il Laboratorio/ le edizioni Nola), Nino Daniele (assessore alla cultura di Napoli)

http://www.comune.napoli.it/flex/cm/pages/ServeBLOB.php/L/IT/IDPagina/38445

Finale zum Jahresanfang

Es ist offiziell

Am 11.1.2019 fand die Verteidigung/Disputatio meiner Dissertation zur Kulturvirologie an der philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität statt, besonderer Dank für die Bewertung „magna cum laude“ geht an meinen Doktorvater Prof. Dr. Dirk Matejovski und an meine Förderer von der Andrea von Braun-Stiftung, weitere Infos zur Promotionsschrift „Das Virus als Medium“ in den stiftungseigenen Briefen zur Insterdisziplinarität/Dez. 2018 und unter http://www.avbstiftung.de/projekte/artikel/news/das-virus-als-medium/