Im September 2014 waren im Museo Provinciale Salerno Zeichnungen, Graphiken und Filme von Susanne Ristow sowie die in Kooperation mit dem Editeur Vittorio Avella (Il Laboratorio, Nola/Napoli) gedruckte Edition „Cinacittà“ zu sehen. Bei der Eröffnung sprach der neapolitanische Dichter Mimmo Grasso und Susanne Ristow lud in einer Publikumsaktion zum Einsatz von Kunst-Viren ein. Die Einladung erfolgte durch Prof. Alfonso Amendola und die Ausstellung wurde kuratiert von Veronika Vignola. Link zum Beitrag in der Zeitschrift Tags
Kategorie: aktuell
Cinacittà | Konfuzius-Institut
CINACITTÀ
ein Film von Susanne Ristow
Sonntag, 2 Februar 2014, 14-18 Uhr
beim Frühlingsfest des Konfuzius-Institut an der HHU Düsseldorf
im Haus der Universität, Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf
Das Konfuzius-Institut Düsseldorf zeigt in einem Screening anlässlich der Feierlichkeiten im Haus der Universität (Schadowplatz) erstmals in Düsseldorf „CINACITTÀ“, einen 2012 in Koproduktion entstandenen Film der Künstlerin Susanne Ristow. Darin erforscht Ristow, die in den vergangenen Jahren die Gelegenheit hatte, China im Rahmen eines Kunstvermittlungsprojektes am Chinesischen Nationalmuseum kennen zu lernen, von ihr so benannte „virale Strategien“ anhand von Hochzeitskleidern, Lendentüchern und Kopftuchmoden von Beijing bis Duisburg-Marxloh. Eine erste Version des Films war im März 2013 bei einer Präsentation der Künstlerin in der Düsseldorfer Kunsthalle zu sehen.
Künstlergespräch | Virale Studien
Einladung zum Künstlergespräch mit Susanne Ristow
07. 1. 2014 – Museum Kunstpalast, Düsseldorf
Das Gespräch findet in der Graphiksammlung des Museums Kunstpalast statt, wo anhand von Originalmaterial aus der Reformationszeit bis zur klassischen Moderne und zeitgenössischer Postmoderne erhellende Einblicke zu viralen Potentialen bei der Vervielfältigung von Bildern gegeben werden.
zur Einstimmung: How Luther went viral









